Absaugen

In meiner Mini-Holzwerkstatt ist die effektive Staubabsaugung besonders wichtig. Trotz der überschaubaren Fläche von 10 m2 habe ich an jeder stationären Maschine einen Absauger. Aufgrund der kleinen Abmessungen und der enormen Saugleistung, bin ich eine Fan der „Absaugtonnen“ von Record Power. Inzwischen besitze ich drei Stück in verschiedenen Ausführungen.

Vor kurzem bekam ich die neueste Version, die CamVac „CGV 336“. Sie hat ein Fassungsvermögen von 55 L. Aufgrund der geringen Maße (Durchmesser 355 Millimeter, Höhe 680 Millimeter) lässt sich das Gerät mit einem Kasten überbauen. Leider kostet diese Maschine deutlicher mehr als die DX 1000. Diese fasst allerdings nur 45 L und sie ist deutlich lauter. Genauer: sie hat ein deutlich höheres Arbeitsgeräusch. Die Absaugwirkung der CamVac ist durch den seitlich angebrachten Rohrstutzen auch bei schon etwas gefülltem Behälter besser als bei der DX 1000. Deren Ansaugrohr kommt mittig aus dem Behälter. Dadurch fällt die Absaugwirkung bei vollerem Behälter ab.

Deshalb ist die DX 1000 jetzt an der Bandsäge angeschlossen. Die hier entstehenden feinen Späne lassen sich leichter absaugen und die Menge der anfallenden Späne ist deutlich geringer als an der Hobelmaschine. Deshalb hängt die CamVac nun an der Hobelmaschine und saugt hervorragend.

Absaugtonnen von Record Power
Vergleich DX 1000 und CamVac CGV 336
Rohrposition bei DX 1000 und CamVac 336.

VamVac 336: Behälter mit Grobfiltersack
Der Motorbereich ist durch einen textilen Grobfiltersack vom Spänebereich getrennt.
Motor CamVac 336
Unterhalb des Motors ist ein zylinderförmigen Faltenfilter. Über diesen wird eine Hülle aus speziellem Filterpapier geschoben. Und abschließend wir noch ein textiler Schutz angebracht. Damit bleiben auch Feinstäube wirkungsvoll im Absaugbehälter.
CamVac macht sich klein. Man kann sie mit einem Kasten umbauen. Auf diesem haben weitere Gegenstände Platz.
DX 1000 an der Bandsäge